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Gson – google json library (Teil 2)

Im ersten Teil zum Thema Gson gab es ja bereits einen kurzen Überblick, wie man Gson grundsätzlich nutzt. Im heutigen zwiten Teil gehen wir einen Schritt weiter und schauen uns die Deserializer genauer an. Diese sind vor allem dann sehr interessant, wenn man eine Fremd-Rest-API nutzen möchte. Die Json Struktur und die daraus direkt resultierenden Java-Objekte können nämlich nicht der Vorstellung entsprechen, die man von einer schönen API hat.
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Samsung CLP-510N und Macos X Mountain Lion

Seit Ende letzten Jahres nutze ich Mountain Lion. Das Update war sehr problemlos, jedoch war bisher eine Hardware Komponente nicht mehr funktional. Der Samsung CLP-510N wollte nicht mehr drucken. In der Zwischenzeit hatte ich mich mit Workarounds um das Problem gedrückt, aber das ist natürlich kein Zustand. Eine Nachfrage an Samsung brachte auch keine Besserung.
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Frohes neues Jahr 2013

Wieder ist ein Jahr vergangen und somit bleibt mir nur euch allen ein frohes neues Jahr zu wünschen. Ich hoffe, dass auch dieses Jahr alle Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen in Erfüllung gehen.

Für 2013 habe ich als guten Vorsatz u.a. vorgenommen wieder regelmäßiger zu schreiben, und dafür auch mehr Ideen zu sammeln und mit Zeit zu schaffen. Hoffentlich funktioniert das auch wie geplant :)

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Rezension: ExtGWT Rich Internet Application Cookbook

ExtGWT cookbook

Zur Zeit bin ich in dem Bereich GWT und GXT aktiv und habe mich daher auf die Suche nach geeigneter Literatur gemacht. Natürlich findet man im Netz einige Seiten zu den Themen, aber gelegentlich ist es schon gut Information in einem gebundenen Zustand zur Hand zu haben. Bei der Suche habe ich 3 Bücher gefunden: Ext GWT 2.0: Beginner’s Guide, Developing with ExtGWT: Enterprise RIA Development und das im Titel benannte ExtGWT Rich Internet Application Cookbook. Der Beginnersguide war vom Thema her wirklich sehr für Anfänger gedacht und war bei weiterführenden Themen und Fragen nicht sehr hilfreich. Developing with ExtGWT ist von 2008, das hat mich ziemlich abgeschreckt, da vor allem bei GWT die Entwicklung in letzter Zeit ganz schöne Fortschritte gemacht hat. Diese können eigentlich nicht berücksichtigt sein. Also bleibt noch das Cookbook. Und das möchte ich nun etwas vorstellen.
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Git stash

Bei der täglichen Arbeit kommt es ja immer wieder zu Unterbrechungen. Man entwickelt an einem Feature und plötzlich kommt ein Bug rein, der schnell behoben werden muss. Früher hat man dann immer gehofft, dass der Bug in einem anderen Teilbereich auftritt, sodass man hier keinen unfertigen Code einchecken muss. Im schlimmsten Fall hat man Dateien umkopiert und umbenannt und wiederhergestellt – alles war nicht sehr befriedigend. Nutzt man natürlich konsequent Branches ist das Problem kleiner aber Git bietet hier einen schicken Ansatz, der mir schon jetzt gut gefällt.
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Braindump: git commits, die noch nicht “gepushed” sind, auflisten

Heute gibt es einen kleinen Braindump: Seit neustem benutze ich beruflich kein Subversion mehr, sondern bin zu git gewechselt. Die Arbeitsweise bei einem dezentralen System unterscheidet sich schon etwas von der gewohnten und bringt viele neue und interessante Funktionen mit sich.
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Ein bisschen Continuous Delivery

Heute geht es um Continuous Delivery. Es handelt sich dabei wie bei der Continuous Integration um einen automatisierten Prozess, der den Arbeitsalltag übersichtlicher und leichter macht. Wie Delivery schon sagt wird hierbei die Auslieferung der Software betrachtet. Wie man der Überschrift entnehmen kann, gibt es kein fertiges System, sondern eine praktische Anleitung in welche Richtung man gehen kann und vor allem wie man losgeht. Weiterlesen →

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Rezension: The Art of Readable Code

Nachdem ich das Buch “The Art of Readable Code” gelesen hatte, will euch meinen Eindruck dazu nicht vorenthalten. Wer das Buch “Clean Code” kennt, in seiner Bibliothek stehen oder es auch einfach gelesen hat, braucht eigentlich nicht mehr weiter zu lesen, denn “The Art of Readable Code” ist soetwas wie der kleine Bruder von “Clean Code”.
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