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Jetzt auch mit Gravatar

Seit etwa einer Woche zeigt PHPMonkeys auch in den Kommentaren einen Gravatar an. Prinzipiell muss man dank WordPress nur das Kommentar-Template etwas anpassen, denn der Support ist schon von Hause aus integriert. Somit können alle Leser in den Kommentaren sich mit einem Avatar verewigen.

Für alle, die jetzt nicht wissen, wovon ich rede, hier eine kurze Erklärung: Gravatar ist ein Dienst, bei dem man nach einer Registrierung Informationen zu seiner Person hinterlegen kann. Der Name steht für Globally recognized avatar. Von besonderem Interesse ist hier das Avatar-Bild. WordPress fragt bei diesem Dienst an, ob die kommentierende Person dort bekannt ist und lädt dann dessen Avatar Bild und zeigt es neben dem Kommentar an. Der Vorteil an einem solchen Dienst ist, dass man in vielen Blogs und Seiten, die Gravatar nutzen, Kommentare hinterlassen kann und nicht überall ein Account benötigt, um einem Kommentar eine persönliche Note zu verleihen.

Technisch – und das ist ja immer der interessante Punkt – funktioniert das ganze recht einfach. Die Emailadresse, die beim Schreiben eines Kommentars angegeben wird, sendet WordPress als md5-Hash an den Gravatar-Service. Genauer wird einfach das entsprechende Bild direkt aufgerufen. Der Aufbau einer solchen URL findet man bei Gravatar. Theoretisch kann man auch noch Webseite, Links zu sozialen Netzen eine kurze Beschreibung zur Person etc. hinterlegen. Diese Informationen kann man auch noch auslesen und den Lesern aufbereitet darstellen. Davon habe ich abgesehen.

Feedback zu der Änderung ist natürlich gerne gesehen.

8 Kommentare

    • Hm, bringt doch eigentlich nur wirklich etwas, wenn man die OpenID für den administrativen Bereich nutzt. Name und Mail beim Kommentar-Feld ist vom Umfang her ja gleich. Oder was würdest du dir davon versprechen?

  1. Der „Vorteil“ ist, dass Autoren eindeutig authentifizierbar sind, wenn sie OpenID nutzen (und bei ihrem Kommentar vielleicht ein kleines OpenID-Icon erhalten oder so). Ich gebe aber zu, dass das ein Problem löst, das ziemlich sicher nicht existiert.

    Na ja, nur so als Gedanke für den Hinterkopf. Ich will da jetzt keine großartige Diskussion auslösen. 🙂

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